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Katalog
Mensch und Erde - Wege zu einem inneren Klimawandel 2
Mensch und Erde - Wege zu einem inneren Klimawandel 2
Verlag Stiftung Rosenkreuz
95 Seiten
Bestell-Nr. 22034
12,00 EUR
Begleitbroschüre eines Teils einer Veranstaltung der Stiftung Rosenkreuz. 'Mensch und Erde' in Bonn 2010.
Obwohl der Klimawandel rund um den Erdball die Menschen beunruhigt, erweist es sich insbesondere auf Grund ökonomischer Interessen als schwierig, geeignete Konsequenzen daraus zu ziehen. Was wir neben vielen umweltpolitischen Maßnahmen brauchen, ist vor allem ein neues Denken und Fühlen, ein neues Bewusstsein und Verständnis in Bezug auf Mensch, Erde und die einzelnen Naturreiche.
Die „inneren Wege“, die - auf unterschiedlicher religiöser Basis - eine seelische Entwicklung und Verwandlung anstreben, können hierzu einen wesentlichen Beitrag leisten. Die Hinwendung zur Quelle allen Lebens ermöglicht Erfahrungen und setzt Impulse frei, die dem Leben in all seinen Erscheinungsformen dienen. Denn alles Verhalten beruht auf dem Begreifen der Lebenszusammenhänge bis hin zur Einheit allen Seins.
Ein Anthroposoph, ein Buddhist, ein Anhänger des bulgarischen Meisters Peter Deunov und ein Rosenkreuzer erläutern Möglichkeiten und Auswirkungen eines „inneren Klimawandels“.
Die Vorträge im Einzelnen:
Die Natur – das sind wir
Firos Holterman ten Hove (Jg. 1949) ist Repräsentant des
Sufi-Ordens des Westens, der 1910 von Hazrat Inayat Khan gegründet
wurde. Er war Gartenbauingenieur für biologische Methoden; nach
einem Studium Geschichte und Psychologie arbeitet er als
Managementberater. Zu seinen Veröffentlichungen zählt: „Das
heilige Buch der Natur“ (www.united-nature.com).
Durch Achtsamkeit zum Verstehen, durch Einsicht zum inneren
Wandel
Dr. Paul Köppler (Jg. 1946) praktiziert und lehrt buddhistische
Meditation seit 1975. Er ist in Methoden spiritueller Psychologie
ausgebildet, gründete mehrere buddhistische Zentren und war im
Vorstand der Deutschen Buddhistischen Union. Er verfasste mehrere
buddhistische Ratgeber; im Herbst wird sein neues Buch „Buddhas ewige
Gesetze“ erscheinen.
Das Schauen des ätherischen Christus
Roland van Vliet (Jg. 1960) gründete in Maastricht die
manichäische Akademie für soziale Kunst (www.manisola.eu). Er
ist von anthroposophischem Gedankengut geprägt und arbeitet als
Vortragsreferent. Er veröffentlichte „Der Manichäismus.
Geschichte und Zukunft einer frühchristlichen Kirche“, 2007; „Wer,
denken die Menschen, bin Ich – Christologie der Liebe“, 2010.
Das ganz Andere kann seinen Abdruck in uns finden
Axel Janßen (Jg. 1961) ist Diplomingenieur und in der freien
Wirtschaft tätig. Er setzt sich seit vielen Jahren mit Weg und
Lehre der Rosenkreuzer und den gnostischen Strömungen des
Abendlandes auseinander und bekleidet eine Leitungsfunktion in der
Internationalen Schule des Goldenen Rosenkreuzes, Lectorium
Rosicrucianum.

